Inzwischen müssen wir unsere letzte Meldung zum durchgeführten Wallerfischen korrigieren:

Die Hegemassnahme war erfolgreich: ein Waller mit 130 cm und rund 15 Kilo konnte gelandet werden!

Wie schon längere Zeit beobachtet sind in der Vils gefrässige Räuber unterwegs, welche auf Grund ihrer Größe den anderen Fischarten in der doch überschaubaren Vils nicht gut tun. Da sie nachtaktiv sind, werden sie auch selten gefangen, oftmals sind die Angler mit ihrer Gerätschaft auf diese Größenordnung nicht vorbereitet.  

Bei unserer Aktion am Wochenende konnte nun Sergej Dietz einen kapitalen Wels ans Ufer ziehen. Er trotzte dem  aufkommenden Regen, gegen 23:00 Uhr erfolgte der Biss. Da der Kescher zu klein war, blieb ihm nur der Weg in den Fluss und Handlandung war angesagt.

Petri Heil dem Fänger - die restliche Fischwelt in der Vils wird froh sein, eine Gefahr weniger zu haben.

Zu der gelben Farbe: inzwischen gibt es anscheinend nicht nur Goldschleien oder Goldforellen, neben weissen Wallern gibt es somit auch goldgelbe Exemplare.

Der Fang zeigt, dass weiterhin die Gewässerbeobachtung und auch das Eingreifen notwendig sind.