Seit der Jahreshauptversammlung im Dezember 2017 verzeichnet der Fischereiverein Amberg drei Neuaufnahmen. Die Neumitglieder wurden auf der diesjährigen Frühjahrsversammlung am 09.03.2018 begrüßt.

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Das Foto zeigt (von links nach rechts): Tim Jüntgen (1. Vorsitzender), Nicolas Reitinger und Günter Graßler (2. Vorsitzender).

Dass selbst die Vils stellenweise großflächig zufriert, ist ein deutliches Zeichen für die aktuell eiskalten Temperaturen und passiert bei weitem nicht jedes Jahr!

Sobald das Thermometer frühlingshafte Plusgrade erreicht, werden Fische und FischerInnen automatisch wieder aktiv.

Auf der bevorstehenden Frühjahrsversammlung am Freitag, 09.03.2018 um 19 Uhr, liefern wir unter anderem aktuelle Informationen zu unseren Gewässern. Um rege Beteiligung wird gebeten.

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Petri Heil!

Die Vorstandschaft

Gemeinsame Busfahrt und Besichtigung mit Führung der Fischzuchtanstalt Mauka in Neufahrn bei Freising

Termin: 27.01.2018

Weitere Informationen auf der Homepage des FV OPf.

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Termin: Sonntag, 14.01.2018

Uhrzeit: 8-11 Uhr

Treffpunkt und Ausgabe der Sondererlaubnis: 7:45 Uhr - Parkdeck Kräuterwiese

Zielfische: Hechte (> 60 cm) und Aitel

Keine Stückzahlbegrenzung und Rücksetzverbot für Zielfische!

Teilnehmer: aktive Vereinsmitglieder und Jugendgruppe mit gültigem Staatlichen Fischereischein und Fischerei-Erlaubnisschein 2018 sowie Sondererlaubnis

Bitte um (unverbindliche) Anmeldung per E-Mail bis zum 12.01.2018 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rückmeldungen (Fangergebnis oder kein Fang) am Tag des Hegefischens telefonisch/per WhatsApp 0170/3511232 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Liebe Fischerfreundinnen und Fischerfreunde,

im Rahmen des LFV-Projekts "Fischotter" versucht unser Landesverband derzeit, einen möglichst flächendeckenden Überblick über die Verbreitung des Fischotters in Bayern zu generieren sowie Wechselwirkungen mit anderen Tierarten und Ökosystemen zu untersuchen. Eine möglichst präzise Kenntnis der aktuellen Fischotterpopulation und -verbreitung ist essentiell für dieses Projekt und eventuell daraus abzuleitende Maßnahmen.

Wir suchen deshalb ab sofort ein Mitglied, besser noch zwei Vereinsmitglieder, die sich gezielt an unseren Vereinsgewässern mit Otter-Sichtungen beschäftigen und dem Vorstand/Beirat sowie den Gewässerwarten zuarbeiten - ggf. auch im Rahmen des abzuleistenden Arbeitsdienstes, bei individueller Zeiteinteilung. Persönliche Otter-Sichtungen sind zwar bei uns in "freier Wildbahn" eher selten bis unwahrscheinlich, aber die Sichtung von Trittsiegeln, Losungen, Scharrhügeln etc. von Fischottern am Ufer ist umso wahrscheinlicher, wenn der Otter sich bei uns bereits breitgemacht hat. Eine entsprechende Einarbeitung zur (sicheren) Erkennung von Verdachtsmomenten wird von Vereinsseite gewährleistet. Dazu gehören anfangs auch gemeinsame Begehungen "otterträchtiger" Gewässerbereiche und das Teilen von otterspezifischem Erfahrungswissen.

Interessenten melden sich bitte möglichst zeitnah unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Vielen Dank für Euer Engagement im Voraus!

Eure Vorstandschaft

Die LFV-Broschüre "Totholz bringt Leben in Flüsse und Bäche" wurde erstmals 2005 aufgelegt und dann im März 2009 inhaltlich unverändert nachgedruckt. Diese Informationsschrift hat auch heute nichts an Aktualität verloren.

Viele Gründe sprechen für das Einbringen oder Belassen von Totholz in unseren (Fisch-)Gewässern - Totholz bietet für zahlreiche Lebewesen (Fische, Amphibien, Insekten, ...) einen multifunktionalen Lebensraum:

- Förderung der Dynamik unserer Fließgewässer

- Beitrag zur Nahrungskette

- wertvolle Brut- und Laichplätze - nicht nur für Fische

- Schutz- und Lebensraum für Jungfische

- sichere Einstandsmöglichkeit vor Fischräubern - auch für größere Fische

- ...

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Die hier genannten Vorteile wiegen die wenigen Nachteile (Hängermöglichkeit für Haken/Köder von Anglern, Hindernisse für Bootsfahrer, ggf. Gefahren für Unterlieger, sollte sich Totholz mit dem Strom in Bewegung setzen) in jedem Fall auf.

Also sollten intakte Gewässer keinesfalls "aufgeräumt" werden, indem Totholz entfernt wird. Im Zuge von Renaturierungen/Revitalisierungen von Gewässern sollte Totholz gezielt eingebracht und fixiert werden.

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Klingt paradox, aber Totholz steckt voller Leben!

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Hier gehört bitte nicht "aufgeräumt"!