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Volksbegehren Artenvielfalt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tim Juentgen   
Dienstag, den 15. Januar 2019 um 23:38 Uhr

Beim Volksbegehren Artenvielfalt ("Rettet die Bienen") geht es um weit mehr, als "nur" den Erhalt der Wild- und Honigbienen... Hier geht es um den Erhalt und Wiederaufbau der gesamten Artenvielfalt! Insekten spielen eine sehr wichtige Rolle in der Nahrungskette von Singvögeln und natürlich auch von Fischen. Und spätestens bei den Speisefischen schließt sich der Kreis zum Menschen. Es betrifft uns somit ALLE!!!

Foto: TJ

Unter anderem werden beim Erhalt der Artenvielfalt folgende Ziele verfolgt, die insbesondere auch für uns Fischer/innen von großer Bedeutung sind:

  • Schaffung von Biotopverbünden
  • Verbot der Beeinträchtigung von Kleingewässern durch die Landwirtschaft
  • Schaffung von 5 m breiten Gewässerrandstreifen entlang fließender und stehender Gewässer

Was kann und sollte nun jede Bürgerin/jeder Bürger in Bayern tun?

  1. sofern noch nicht geschehen, sich ausreichend informieren, z. B. hier: https://volksbegehren-artenvielfalt.de/faq-artenvielfalt/
  2. zwischen dem 31.01. und 13.02.2019 zum Unterschreiben ins Rathaus gehen (Rathausfinder: https://rathausfinder.volksbegehren-artenvielfalt.de/)
  3. im Freundes- und Bekanntenkreis entsprechend Werbung machen - frei nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber!"

Quelle: Aktionsbündnis Artenvielfalt

Wir freuen uns über eine hoffentlich zahlreiche Unterstützung im Sinne des Natur-, Umwelt- und Artenschutzes!

Fischereiverein Amberg e. V.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Januar 2019 um 00:32 Uhr
 
Erfolgreiches Hegefischen in der Vils (Stadtwasser) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tim Juentgen   
Sonntag, den 13. Januar 2019 um 14:00 Uhr

Etwa 15 Petrijünger trotzten dem durchwachsenen Winterwetter und trafen sich am Sonntagvormittag (13.01.2019) zum Hecht- und Aitel-Hegefischen im Stadtwasser der Vils. Ziel der alljährlich angesetzten Hegemaßnahme war, den Druck auf die dort vorkommenden und auch laichenden Bachforellen durch Raubfische (speziell den Hecht) und durch Laichräuber (insbesondere die Aitel) zu reduzieren. Die natürliche Reproduktion der Bachforelle in der Vils wird dadurch unterstützt.

Foto: TJ

Dass der Fressdruck auf Laich und Nachwuchs der Bachforelle in der Vils zumindest abschnittsweise sehr groß ist, untermauert die "Aitel-Strecke" auf dem nachfolgenden Foto. Diese zum Teil sehr stattlichen "Dickköpfe" (Aitel) gingen direkt im Stadtgebiet an den Haken. Ganz in der Nähe kann man zwischen Oktober und Januar immer wieder Bachforellen beim Laichgeschäft beobachten.

Foto: Richard Schmalzbauer

Neben einem weiteren großen Aitel waren eine kapitale Bachforelle, die natürlich gleich wieder in ihr Element entlassen wurde, und auch ein Hasel der "Beifang" des Tages.

Foto: TJ

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. Januar 2019 um 19:06 Uhr
 

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