Fischereiverein Amberg

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Fischereiverein Amberg
In die Kunst des "schweren" Fliegenfischens hineingeschnuppert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tim Juentgen   
Montag, den 10. September 2018 um 00:00 Uhr

Fliegenfischen geht auch auf Raubfische wie Hecht und Zander - dann aber mit schwerem Gerät und großen, zum Teil sehr bunten Streamern.

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Davon konnten sich am Samstag, den 09.09.2018, die Fischerfreunde persönlich überzeugen, die sich zum Schnupperkurs Fliegenfischen am Haidweiher eingefunden hatten.

Unter der fachkundigen Leitung von Fischerfreunden Peter und Bernd Rall, seit Jahrzehnten selbst passionierte Fliegenfischer, wurde zunächst kurz das Equipment erklärt und die Unterschiede zum "leichten" Fliegenfischen auf Salmoniden erörtert.

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Dann ging es mit der Wathose in den Haidweiher, ...

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... denn für den Rückschwung benötigt man mitunter 10-20 m oder sogar noch mehr Platz, damit sich die Fliegenschnur vor dem Vorwärtsschwung schön strecken kann.

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Nach einigen Übungswürfen ging das Werfen immer besser und besser!

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Zumindest die kleinen Haidweiher-Hechte zeigten sich in ausgesprochener Beißlaune.

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Belohnt wurde die Ausdauer der Fliegenfischer mit immerhin 6 Hechten, nebst diversen Fehlbissen, die nicht verwertet werden konnten.

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Die Haken sitzen - wie beim Spinnfischen - meist relativ weit vorne im Maul, anders als oftmals beim Raubfischangeln mit natürlichen Ködern. Ein großer Vorteil beim Fliegenfischen ist zudem die Tatsache, dass die Fliegen (hier: Streamer) in der Regel nur mit einem einzigen Haken ausgestattet sind, wohingegen so manch ein Wobbler 2-3 Drillinge aufweist. So ist beim Fliegenfischen ein sehr schonendes Abhaken bei untermaßigen Fischen problemlos möglich.

Für 2019 sind übrigens bereits neue Fliegenfischen-Schnupperkurse geplant. Weitere Informationen befinden sich hier.

Und nun heißt es üben, üben, üben! Allzeit Petri Heil und Tight Lines!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. September 2018 um 12:29 Uhr
 
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Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 31. Januar 2014 um 12:18 Uhr

QR Code Fischereiverein Amberg

QR-Code zu unserer Homepage

Sobald dieser Code eingescannt wird, wird man auf unsere (diese) Homepage weitergeleitet. Diesen QR-Code werden wir in Zukunft auf unseren Briefköpfen, Einladungen usw. abdrucken und somit eine schnelle Verlinkung zum digitalen Angebot ermöglichen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 31. Januar 2014 um 12:43 Uhr
 
Neue Kurse zur Fischverwertung 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tim Juentgen   
Sonntag, den 15. Januar 2017 um 12:51 Uhr

Auch im Jahr 2017 bieten wir wieder interessante Kurse zur Fischverwertung an.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte einfach auf die nachfolgenden Links. Bitte beachten Sie: Die Teilnehmerzahlen sind jeweils begrenzt!

Kurs "Räuchern & Beizen" am 29.04.2017

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und

Fischkochkurs am 20.+21.10.2017

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. Januar 2017 um 14:07 Uhr
 
Renaturierungs- und Optimierungsarbeiten an/in der Vils (Juni 2017) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tim Juentgen   
Samstag, den 01. Juli 2017 um 13:21 Uhr

Umsetzung von Maßnahmen aus dem Umsetzungskonzept Vils FWK 1_F301 im Juni 2017 durch die Flussmeisterstelle Kümmersbruck und Fa. Meier, Schönlind:

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Erweiterung zu Flachwasserzone, Totholzeinbau im Bereich Herdegenwiese

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Strömungsvielfalt durch Verengung, neue überströmte Kiesbank im Bereich der Herdegenwiese

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Umbau der Sohlrampe bei Süß

Fotos vom 21.06.2017 (Quelle: WWA Weiden)

 
Und dann geht doch alles den Bach runter ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Tim Juentgen   
Mittwoch, den 03. Januar 2018 um 23:34 Uhr

Wie passt das zusammen?!

Zunächst die 1. Meldung des Tages - Freude:

Ein toller PR-Bericht über die neuesten Aktivitäten unserer Nachbarn und Fischerfreunde vom Fischereiverein Schmidmühlen. Es wurden 25.000 Bachforelleneier in speziellen Brutboxen in die Lauterach eingebracht, um die Reproduktion des Stammfisches des Flusses, die "Rotgetupfte" (Bachforelle), möglichst naturnah zu unterstützen. In dem Zeitungsbericht ist die Rede von "sandig-kiesigen Flachwasserbereichen" zum Ablaichen, "Empfindlich reagieren die Bachforellen im Übrigen gegen Verschmutzungen." und "In der kommenden Zeit müssen die Käfige regelmäßig kontrolliert und von Schlamm gereinigt werden.". GLÜCKWUNSCH nach Schmidmühlen zu diesem Vorzeige-Projekt und DANKE für Eure tatkräftigen Bemühungen im Sinne des Natur- und Artenschutzes!

Und dann die 2. Meldung des Tages - Ernüchterung:

Es kommt das Gefühl auf, dass doch wieder alles "den Bach runter geht"... "Braune Brühe" in den Bächen und Flüssen in unserer Region (Vils, Rosenbach, Spitzerbach, ...) - unerwünschte Einträge von landwirtschaftlichen Flächen nach den letzten Regenfällen. Wie sieht die Situation bei Schneeschmelze und/oder nach Starkregen aus?! Für Naturfreunde ist das eine unerträgliche Situation - viel schlimmer aber noch für unsere Kieslaicher, insbesondere die Forellen und Äschen.

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So etwas passt eben gar nicht zusammen!

Bleibt zu hoffen, dass die Lauterach besser dasteht (und sauberer fließt)! Die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt - nach den Forellenlarven...

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. Januar 2018 um 00:15 Uhr
 
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